Praktische Anleitung · Bilder konvertieren
HEIC-Fotos als geprüften Stapel in JPEG umwandeln
Dein Handy hat ein HEIC-Foto gespeichert, das Zielprogramm verlangt aber JPEG. Wähle ein echtes Ausgabeformat, statt nur die Dateiendung umzubenennen. Wandle ein Bild oder einen kleinen Stapel um und prüfe die neu gelesene Ausgabe, bevor du eine Arbeitskopie ersetzt.
Tool öffnenSchritt für Schritt
Bild-Konverter öffnen
Öffne den Bild-Konverter. Derselbe Stapelablauf akzeptiert auch ein einzelnes Bild.
Bilder wählen und prüfen
Wähle Fotos oder die synthetischen Beispiele. Prüfe Formate, Abmessungen und Hinweise zu nicht unterstützten Dateien.
Format und Transparenz wählen
Bestimme JPEG, PNG oder WebP sowie die Transparenzeinstellung. JPEG benötigt einen deckenden Hintergrund.
Umwandeln und kontrollieren
Konvertiere den Stapel und prüfe jede Ausgabe, insbesondere gedrehte Fotos und transparente Ränder.
Stapel herunterladen
Lade die ZIP herunter. Erfolgreiche Bilder erhalten eindeutige sichere Namen; fehlgeschlagene Dateien bleiben mit ihrem Grund aufgeführt.
Gedrehtes HEIC wird zum JPEG im Hochformat
Vorher
HEIC · gespeichert 96 × 64 px · Drehungsmetadaten
Nachher
JPEG · sichtbar 64 × 96 px · dekodierte Ausrichtung
Am synthetischen Drehungsbeispiel gemessen. Der Stapel prüft zusätzlich Transparenz und eindeutige Namen bei gleich benannten Quellen. Die kleinen Beispiele belegen Verhalten und keine garantierte Kompressionsrate.
Tool für diese Übung öffnenDie Details verstehen
Drehung und transparente Pixel
Das HEIC-Drehungsbeispiel enthält gespeicherte 96 × 64 Pixel und erscheint nach der Ausrichtung als 64 × 96. Die exportierte Datei wird in dieser sichtbaren Ausrichtung aufgebaut. Prüfe Hoch- und Querformat auch in deinem eigenen Stapel.
Das transparente PNG-Beispiel enthält unten links einen transparenten Bereich. Im geprüften Stapel bleibt er bei erhaltener Transparenz in PNG und WebP durchsichtig; JPEG enthält dort weisse Pixel. Eine Vorschau auf einer weissen Seite allein beweist den Erhalt der Transparenz nicht.
Was ein Pixelausgabeformat zurücklässt
Neue Dateien entstehen aus dekodierten 8-Bit-sRGB-Canvas-Pixeln. Ursprüngliche EXIF-, GPS- und XMP-Metadaten werden nicht kopiert; der Browser kann ein eigenes sRGB-Profil ergänzen. Der Ablauf erhält kein HDR und sichert kein ursprüngliches Kamera-Farbprofil zu.
HEIC wird lokal dekodiert. AVIF und Ausgabe-Encoder hängen von der tatsächlichen Browserunterstützung ab. Animationen, Sequenzen und mehrere Hauptbilder werden abgewiesen, statt beliebig auf ein Einzelbild reduziert zu werden.
Ein begrenzter Stapel
Höchstens zehn Bilder mit je 10 MiB und insgesamt 50 MiB. Pro Bild gelten 20 Megapixel und 8’192 Pixel je Seite. Ein Abbruch stoppt die Verarbeitung; es erscheint kein nachträglicher Download.
Die heruntergeladene ZIP enthält neue Kopien. Deine Originale werden weder ersetzt noch gelöscht. Vergleiche die tatsächlichen Abmessungen und das Aussehen. Öffne danach einzelne Dateien in dem Programm, in dem du sie verwenden möchtest. Der private Arbeitsbereich öffnet als eigenes Dokument ohne Werbeskripte.