Praktische Anleitung · QR-Code erstellen
Statische QR-Codes und masshaltige Etiketten aus einer Tabelle erstellen
Ein QR-Code, seine gedruckte Beschriftung und sein Dateiname können unterschiedliche Informationen enthalten. Ordne jedem eine eigene Tabellenspalte zu. Prüfe führende Nullen und Zeilenumbrüche, bevor du einen ganzen Bogen erzeugst.
Tool öffnenSchritt für Schritt
Tabellenmodus öffnen
Öffne den QR-Code-Generator und wähle Tabelle → QR-Etiketten.
Tabelle einlesen und prüfen
Importiere CSV/XLSX oder verwende die synthetische Tabelle. Wähle das Blatt und prüfe die Zellen.
Die drei Spalten zuordnen
Ordne Inhalts-, Beschriftungs- und Dateinamensspalten zu. Bearbeite fehlerhafte Werte vor der Erzeugung.
Etikettenlayout festlegen
Lege Papier, Etikettenmasse, Ränder und Abstände fest. Der Code einschliesslich Ruhezone muss auf das Etikett passen.
Exportieren und Code testen
Erzeuge PNG-Codes, ZIP und Etiketten-PDF gemeinsam und lade danach das gewünschte Format herunter. Scanne einen exportierten Code und einen Probeausdruck mit dem vorgesehenen Lesegerät.
Eine bewusste Bearbeitung bleibt nach dem Dekodieren erhalten
Vorher
Inhaltszelle: 000042 → zu 000043 bearbeitet
Nachher
Dekodiertes article-000042.png: 000043
Inhalt und Dateiname sind getrennte Spalten. Diese tatsächliche Browserausgabe wurde unabhängig dekodiert. Der erhaltene Dateiname ist nicht der Code-Inhalt.
Tool für diese Übung öffnenDie Details verstehen
Der Inhalt bleibt exakt
Das eingebaute Beispiel enthält eine URL, Grüezi Zürich – café ☕, einen zweizeiligen Wert und 000042. Die unabhängige Dekodierung erhielt diese Zeichen aus den erzeugten PNGs. Eine Bearbeitung zu 000043 änderte den Code-Inhalt und liess den getrennt zugeordneten Dateinamen erhalten.
URLs werden als Text kodiert und nicht automatisch aufgerufen. Statische Codes enthalten den eingereichten Wert ohne dienstgesteuerte Tracking-Weiterleitung oder Ablauf. Eine verlinkte Website kann sich trotzdem ändern oder nicht mehr erreichbar sein.
Eindeutige Dateinamen und ausreichend grosse Codes
Verlangen zwei Zeilen den Dateinamen catalogue, entstehen catalogue.png und catalogue-2.png. Die Dateinamen werden sicher und eindeutig. Ein anderer Dateiname ändert den im QR-Code gespeicherten Wert nicht.
Die Ruhezone von vier Modulen gehört zur gewählten Codegrösse. Ein dichter Inhalt in einem kleinen gedruckten Quadrat erzeugt kleinere Module. Vergrössere bei einer Warnung den physischen Code oder verkürze den Inhalt und scanne danach einen echten Ausdruck.
Tabellen- und Exportgrenzen
Eingaben sind auf 5 MiB und 100 Datenzeilen begrenzt, mit 1’000 UTF-8-Bytes pro Code. Führende Nullen müssen noch in den importierten Zellen vorhanden sein. Bereits von der Tabellenkalkulation entfernte Ziffern lassen sich nicht rekonstruieren.
QR-Inhalte unterstützen Unicode. PDF-Beschriftungen verwenden derzeit lateinische/westeuropäische Zeichen. Die Ausgabe ist eine neue lokale Datei ohne ergänzte Werbung oder Trackingparameter. Drucke das PDF in tatsächlicher Grösse und prüfe die Ausrichtung am konkreten Etikettenpapier.